Protocole de rédaction

Germivoire, la revue scientifique de littérature, des langues et des sciences sociales, est une revue semestrielle en ligne.

La longueur des contributions dans la revue « germivoire » doit être comprise entre 10 et 20 pages.

Envoyez les articles en fichier électronique aux formats Word à nos differents contacts (voir ci-dessous).

Après le titre de la contribution suit le nom de l’auteur(e) avec le lieu d’exercice. Avant le texte (en français, anglais, allemand ou espagnol), il convient d’en faire un bref résumé dans la langue d’écriture et en anglais (si la langue d’écriture est autre que l’anglais). La numétrotation des chapitres ou parties du texte (le cas échéant) suit le système décimal (1, 2, 2.1, 2.1.1).

Formatage

  • Marges : haut 2,5 cm, bas 2,5 cm, gauche 2,5 cm, droite 2,5 cm
  • La police est Times New Roman de taille 12 et l’interligne 1,5.
  • Numéros de page : en bas à droite

Citations

Les citations courtes (jusqu’à 3 lignes) s’écrivent entre guillemets. Les citations de plus de trois lignes sont en retrait de 1 cm à gauche et une taille de police de 11 et d’interligne simple comme le montre le schéma ci-après :

Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation Citation (Auteur Année: page).

Les notes de bas de page sont réservées exclusivement aux compléments d’informations.

Bibliographie

La bibliographie des articles est composée uniquement des références citées dans le texte (par ordre alphabétique).

Pour les ouvrages : Attali, Jacques (2013) : Pour une économie positive. Paris : Fayard.

Pour les articles : Assmann, Jan (1988) : Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität. In: Assmann, Jan / Hölscher, Tonio (Ed.): Kultur und Gedächtnis. Francfort sur le Main : Suhrkamp, pp. 9–19.

Sites Web
Les citations provenant d’internet doivent toujours être référencées avec l’adresse URL complète suivie du protocole de transfert (http:// ou ftp:// etc) (au mieux copier de la barre d’adresse du navigateur). Indiquer à la fin de la référence la date de consultation entre crochets :

Eboulé, christian 2008 : “Où sont les intellectuels de l’Afrique et de ses
diasporas ?”, in: Afrik.com. http://www.afrik.com/article14135.html
[17.08.2015]

Contacts :

Pr Béchié Paul N’guessan (bechiepaul@yahoo.fr / +225 0747 56 35 67)
Dr Diaby Brahima (diasylegypt@gmail.com / +225 0748 78 55 12)
Dr Allaba Ignace (djignall@yahoo.fr / +225 0758 37 55 12)

Hinweise zur Gestaltung von Manuskripten

Formatierung
– Länge: ca 10-20 Seiten
– Seitenränder: oben 2,5 cm, unten 2,5 cm, links 2,5 cm, rechts 2,5 cm
– Schriftart: am besten eine gut lesbare Schrift wie Times New Roman
– Fließtext: Schriftgröße i. d. R. 12 Punkt, Zeilenabstand 18 Punkt (d. h. 1,5-zeilig)
– Eingerückte Zitate: Schriftgröße 11 Punkt, Zeilenabstand 10 Punkt (d. h. einzeilig), Einzug links 1 cm, vor und nach dem Zitat eine Leerzeile Abstand zum Fließtext
– Seitenzahlen: unten rechts

Zitierweise
Wörtliche Zitate (bis drei Zeilen) werden durch normale Anführungszeichen kenntlich gemacht (“…”). Wenn ein Zitat länger als drei Zeilen ist, wird es links 1 eingerückt und 1-zeilig petit (11) geschrieben.
Zitatbeleg durch Angaben der Quellen gleich im Text mit einer auf das
Literaturverzeichnis verweisenden bibliographischen Kurzangabe (Autor Jahr: Seitenzahl), also z. B.:

« … sich hingegen die Anwendung von Dracheneiern empfiehlt » (Gaukeley
2013: 387).

Anmerkungen und Fußnoten Auf Anmerkungen und Fußnoten wird im fortlaufenden Text durch eine hochgestellte Zahl verwiesen, also:

…. wird insbesondere auf Gesundheitsgefahren, die mit regelmäßigen
Geldbädern einhergehen, nachdrücklich hingewiesen.

Bibliographie
Die Bibliographie verzeichnet alle im Text genannten Verweise.
Bei einer selbständigen Arbeit, also z.  B. einem Buch, sieht das Schema
folgendermaßen aus:

Nachname – Komma – Vorname oder Initial – ggfs. Herausgeber (ed.) – ggfs. Auflage als Hochzahl – Jahreszahl (meist auch in Klammern) – Doppelpunkt – Buchtitel kursiv – ggfs. Punkt bzw. Satzzeichen – ggfs. Untertitel – Punkt – Ort – Doppelpunkt – Verlagsname.

Gaukeley, Gundel 2013: Das kleine Einmaleins der Hexerei. Eine Einführung für Anfängerinnen. Blocksberg: Hexenselbstverlag.

Wenn keine Autorin, sondern ein Herausgeber vorliegt, sieht die Literaturangabe z. B. so aus:

Duck, Dagobert (ed.) (2012): Wie verdiene ich meine erste Phantastillion?
Entenhausen. Bei sogenannten unselbständigen Arbeiten, also z.  B. Aufsätzen, wird der Titel in Anführungszeichen gesetzt. Wenn der Aufsatz in einer Zeitschrift erschienen ist, wird der Name der Zeitschrift kursiv gesetzt und meist nach dem Aufsatztitel und einem Punkt angefügt; steht der Text in einem Sammelband, so folgt normalerweise auf den Titel ein « In: », und danach wird das Buch (wie oben beschrieben) angegeben.
Am Ende steht ein abermaliger Doppelpunkt, gefolgt von den Seitenangaben. Das Ganze sieht also beispielsweise so aus:

Gaukeley, Gundel (2012): « Verbesserte Rezepturen für Bombastik-BuffBomben ». In: Vierteljahresschrift des Hexenverbandes 3/12: 7–21.

Duck, Donald (2012): « Wie leihe ich mir einen Taler? Praktische Tips für den Alltag ». In: Duck, Dagobert (Hrsg.) (2012): Wie verdiene ich meine erste Phantastillion? Entenhausen: 251–55.

Gibt es mehrere Autorinnen oder Herausgeber, so werden ihre Namen in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie auch auf dem Buchrücken oder im Titel des Aufsatzes erscheinen, wobei sie entweder durch und verbunden oder durch Schrägstrich abgetrennt werden können. Dasselbe gilt für mehrere Erscheinungsorte. Bei Verbindung durch und kommt es auch vor, dass die Reihenfolge Nachname, Vorname beim zweiten Namen umgekehrt wird:

Quack, Primus von, und Gustav Gans (2014): Untersuchungen zum Verhältnis von Glück und Wahrscheinlichkeit. Entenhausen und Quakenbrück.

oder, einfacher:

Duck, Dorette/Düsentrieb, Daniel (Hrsg.) (2011): Ente, Natur und Technik.
Philosophische Traktate. Entenhausen/Quakenbrück.

Bei mehr als drei Orten oder Autorinnen sind Abkürzungen wie u. a. (für Personen) oder usw. (für Orte) üblich. Wenn ein Buch innerhalb einer Reihe erschienen ist, so wird der Reihentitel und -nummer in Klammern, manchmal auch mit einem zusätzlichen Gleichheitszeichen, an die Literaturangabe angefügt:

Duck, Tick u. a. (2013): Ordens- und Abzeichenkunde für Fieselschweiflinge. Quakenbrück. (= Schriftenreihe des Entenhausener Pfadfinderverbandes 13).

Am Ende der Literaturangabe stehen auch zusätzliche Hinweise wie z. B. « unveröff. Ms. » (unveröffentlichtes Manuskript).
Wenn ein Buch bereits mehrfach neu aufgelegt wurde, ist es sinnvoll, anzugeben, um welche Auflage es sich handelt. Man kann das in Kurzform (hochgestellte Ziffer für die Auflage vor der Jahreszahl) oder auch ausführlich tun, was dann z.  B. so aussehen könnte:

Duck, Tick u. a. (1966/2013): Ordens- und Abzeichenkunde für
Fieselschweiflinge. 21., vollständig neu bearbeitete Auflage. Quakenbrück. (= Schriftenreihe des Entenhausener Pfadfinderverbandes 13).

Innerhalb des Literaturverzeichnisses werden die Autorinnen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Gibt es mehrere Veröffentlichungen derselben Person, so werden sie in chronologischer Reihenfolge aufgelistet; dabei wird oft auf die Wiederholung des Namens verzichtet und stattdessen eine Abkürzung wie z.  B.
diess. oder ders. verwendet. Bei mehreren Veröffentlichungen innerhalb eines und desselben Jahres wird gewöhnlich wieder alphabetisch geordnet und ein kleiner lateinischer Buchstabe an die Jahreszahl angefügt (bitte auch beim Zitieren im Text berücksichtigen!), also:

Duck, Daisy (2013a): « Enten als Vorgesetzte von Erpeln. Einige
Beobachtungen aus der Praxis ». Entenhausener Zeitschrift für Psychologie 7: 47–67.

dies. (2013b): « Zum Rollenverständnis des modernen Erpels ». Ente und
Gesellschaft 1/9: 27–43.

Ein Beispiel für eine Literaturangabe, in der Verlag, Seitenangabe und Reihe ausgeführt werden, ist das folgende:

Gans, Gustav (2012): « Glück und Geld ». In: Duck, Dagobert (Hrsg.) (2012):
Wie verdiene ich meine erste Phantastillion? Entenhausen,
Millionärsselbstverlag: 117–138. (= Schriften des Entenhausener
Milliadärsklubs 18).

Internetquellen
Handelt es sich um einen inerhalb eines eindeutig betitelten Rahmens (Blogs, Onlinezeitschriftzen etc.) erschienenen Text, so wird genauso wie bei gedruckten unselbständigen Arbeiten zitiert :
Gans, Franz 2000: “Schon wieder keinen Bock”, in: Franz Gans’ Untaten. Blog
für Arbeitsscheue, im Internet unter http://www.franzgansuntaten.blogspot.com/archives/00/art07.htm [20.01.2015] Trägt die Weibseite, aus der ein zitierter Text stammt, keinen eindeutigen Titel, so wird der Text ähnlich wie eine selbständige Arbeit zitiert :
Klever, Klaus (o.J.): Wer wir sind und was wir wollen, im Internet unter
http://www.entenhausenermiliadaersclub.eh/organisation/index.htm
[20.01.2015] Ist der Verfasser nicht zu identifizieren, so sollte stattdessen die jeweilige Organisation angegeben werden, die für die angegebene Seite verantwortlich zeichnet :
Entenhausener Onlineportal (ed.) 1998: Einbruch bei Dagobert Duck.
Panzerknacker unter Verdacht, im Internet unter http://www.eopnet.eh/aktuell/lokal/980315/art21.htm [20.01.2015]